Das internationale Lyrikfestival W:ORTE lädt jährlich dazu ein, Poesie zu erleben, Poesie zu hören und Poesie zu fühlen, und das in all ihren Facetten. Das internationale Lyrikfestival W:ORTE  ist eine Veranstaltung von 8ungKultur und dem Literaturhaus am Inn – und auch heuer wieder zu Gast beim Literaturforum Schwaz im Museum der Völker.

 

2026 zu Gast beim Literaturforum Schwaz:

Arne Rautenberg

Arne Rautenberg zählt zu den markantesten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartslyrik. Wie kaum ein anderer versteht er es, Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen für Poesie zu begeistern. Seine Texte verbinden Sprachspiel, Klang, Humor und poetische Präzision und machen erfahrbar, wie lebendig und lustvoll Lyrik sein kann. Rautenberg erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Josef-Guggenmos-Preis und den Friedrich-Hebbel-Preis. Zuletzt erschien „achtunddreißig wachteln kommen zum übernachteln“ (Peter Hammer Verlag 2026).

Website Arne Rautenberg

Peter Clar

Peter Clar lebt als Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Veranstalter in Wien. Seine Poesie entfaltet sich in die Länge und Quere, auch im grafischen Sinn. Das Äußere verschmilzt mit dem Inneren zu intimen Sprachbildern. So auch in seinem aktuellen Band „Und lassen stehen das Meer“ (Müry Salzmann). In 17 Langgedichten reisen wir in den Süden Englands und durchstreifen mythische Landschaften. Wir begegnen Menschen, die einmal hier gelebt haben: Virginia Woolf und ihrem Mann Leonard, den Dichtern William Wordsworth und Siegfried Sassoon, der Neuntagekönigin Lady Jane Grey, Wilhelm dem Eroberer, Elenore von Aquitanien oder dem Lordkanzler Thomas Becket. Die Vergangenheit spiegelt sich in einem Ich & Du der Gegenwart.

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Website Peter Clar

Eva Maria Gintsberg

Eva Maria Gintsberg ist Schauspielerin und Schriftstellerin aus Tirol. Mit ihrem aktuellen Gedichtband „schichtgedichte“ (Ed. Himmel) schafft sie eine vielstimmige Lyrik, in die sie auf leichtfüßige Art und Weise den Dialekt ihrer eigenen Heimat miteinfließen lässt. Die Sprachvariation ist es, die das Werk gleichzeitig heimatverliebt wie auch heimatkritisch macht, vor allem jedoch macht sie das Werk einzigartig. Zuletzt wurde ihr Stück „Bei fünf Grad schmilzt kein Herz im Mai“ im Westbahntheater gezeigt. 

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Website Eva Maria Gintsberg

Moderation: Robert Renk, Siljrosa Schletterer, Mikael Vogel

 

Eintritt frei, Spenden willkommen. Es ist keine Anmeldung notwendig.

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