Willkommen beim Literaturforum Schwaz
Wo Literatur auf Begegnung trifft.
Seit über 30 Jahren ist das Literaturforum Schwaz ein lebendiger Ort für das geschriebene und gesprochene Wort.
Ob renommierte Autor:innen, vielversprechende Neuentdeckungen oder unsere Stadtschreiber:innen: Wir bringen anspruchsvolle Gegenwartsliteratur nach Schwaz und laden zu Austausch und Inspiration ein – denn Literatur verbindet.
Kultur für alle: Der Besuch unserer Veranstaltungen ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Spenden sind willkommen.
Wir freuen uns darauf, Sie bei unserer nächsten Lesung begrüßen zu dürfen!
Der Literaturherbst ist da: Unser Programm für den Herbst 2026 ist online!
Ab sofort stehen alle Termine und Lesungen für den Herbst 2026 auf unserer Website bereit.
Mit dabei sind:
-
Paulus Hochgatterer mit seinem neuen Roman „Mio und die Unsterblichkeit“ rund um Verlust, Vergänglichkeit und die sieben Leben einer Katze.
-
Die Bachmann-Preisträgerin Maja Haderlap kommt erstmals nach Schwaz und liest im Rahmen der Bachmann-Ausstellung im Kunstraum Schwaz aus ihrem preisgekrönten Roman „Nachtfrauen“.
-
Marlen Mairhofer mit ihrem gewitzten Debüt „Alice“.
-
Der Tiroler Autor Mario Petuzzi mit seinem magisch-realistischen Debütroman „Winterschlaf“
-
Und Stadtschreiberin Maria Jansen, die ab Oktober in Schwaz sein wird.
Entdecken Sie jetzt das Herbstprogramm 2026.
Nächste Veranstaltung:
Mittwoch, 30.09.2026, 19:30 Uhr
Paulus Hochgatterer: Mio und die Unsterblichkeit
Museum der Völker, Schwaz
Das Literaturforum Schwaz lädt zu einem ganz besonderen Abend ins Museum der Völker ein: Der renommierte österreichische Autor und Kinderpsychiater Paulus Hochgatterer präsentiert sein lang erwartetes neues Werk. Ingemar ist sechzehn und denkt gerne nach. Über Wörter,...
Schwaz hat ab Oktober 2026 eine neue Stadtschreiberin: Willkommen, Maria Jansen!
Maria Jansen erhält im Herbst das renommierte Stipendium „Schwazer Stadtschreiber:in“, das heuer bereits zum 38. Mal vergeben wird.
Die 38-jährige, in Berlin lebende Autorin (Absolventin des Deutschen Literaturinstituts Leipzig) überzeugte die Jury mit einem Auszug aus ihrem aktuellen Romanprojekt „Ohne Frieda“. Der Text schildert äußerst einfühlsam, intensiv und ganz ohne Pathos die letzten Tage einer Frau im Hospiz aus Sicht ihrer Lebenspartnerin.
Während ihres zweimonatigen Aufenthalts in Schwaz wird Maria Jansen an diesem berührenden Werk weiterarbeiten. Wir heißen sie schon jetzt herzlich willkommen!
Impressum | Datenschutz | ![]()