Frühjahr 2019

Dienstag, 04.06.2019
Doris Knecht: weg
20 Uhr, Museum der Völker Schwaz

Doris Knecht

Doris Knecht, geboren in Vorarlberg, ist als Journalistin, Kolumnistin und Autorin tätig. Sie schreibt unter anderem für die Stadtzeitung „Der Falter“ oder im Rondo des „Standard“. Ihr erster Roman „Gruber geht“ wurde 2011 für den Deutschen Buchpreis nominiert und im Jahr 2015 verfilmt. Im Jahr 2017 wurde ihr Roman „Alles über Beziehungen“ für den Österreichischen Buchpreis nominiert. Der aktuelle Romanweiterlesen …

Montag, 06.05.2019
Demian Lienhard: Ich bin die, vor der mich meine Mutter gewarnt hat
20 Uhr, Museum der Völker Schwaz

Demian Lienhard

Demian Lienhard liest aus seinem Roman Ich bin die, vor der mich meine Mutter gewarnt hat (Frankfurter Verlagsanstalt 2019). Demian Lienhard, geboren 1987 in Baden/Schweiz, hat in Klassischer Archäologie promoviert und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. 2017 war er Schwazer Stadtschreiber. Ich bin die, vor der mich meine Mutter gewarnt hat ist Lienhards beeindruckendesweiterlesen …

Dienstag, 09.04.2019
Günter Wels: Edelweiß
20 Uhr, Stadtbücherei Schwaz

Günter Wels

Günter Wels, geboren 1963 in Bad Ischl. Unter dem Namen Günter Kaindlstorfer arbeitet er als Journalist u.a. für den ORF, den Deutschlandfunk, den SWR, das Schweizer Radio SRF und für 3sat. Der Autor verfasst für den Kultursender Ö1 regelmäßig Buchrezensionen, was ihn dazu bewog, unter einem Pseudonym als Autor tätig zu werden. Im Frühjahr 1945 springt Friedrich Mahr, Deckname Edelweiß,weiterlesen …

Donnerstag, 07.03.2019
Bernhard Strobel: Im Vorgarten der Palme
20 Uhr, Museum der Völker Schwaz

Bernhard Strobel

Bernhard Strobel, geboren 1982 in Wien, lebt als Autor und Übersetzer aus dem Norwegischen in Neusiedl am See. Studium der Germanistik und Skandinavistik. Strobel erhielt diverse Preise und Auszeichnungen, darunter den Literaturpreis des Landes Burgenland 2003 und 2017, den Förderpreis der Stadt Wien 2014 sowie den Theodor-Kery-Preis 2016. »Herzlichen Glückwunsch, K.« Diese scheinbar harmlose Nachricht an den »Systemerhalter« Leidegger löstweiterlesen …